Räbke MühleRäbke ist immer einen Besuch wert, und anlässlich des Besuches der SPD-Fraktion des Helmstedter Stadtrates hatte es sich Bürgermeister Angerstein nicht nehmen lassen, die Gäste selbst durch seinen Ort zu führen. Dabei gab es viele interessante Informationen zur gemeinsamen Vergangenheit Räbkes mit Helmstedt, die viele Jahrhunderte zurückreicht: Räbker Papiermühlen versorgten die nahe Universitätsstadt mit hochwertigem Papier, das dort dringend gebraucht wurde.

Neben der Schönheit der historischen Gebäude und der einzigartigen Natur sind es dabei die Räbker selbst, die ihren Ort zu etwas ganz Besonderem machen. Herr Angerstein berichtete vom vorbildlichen Zusammenhalt der Menschen im Ort, so wurde das Jugend- und Gästehaus mit einem erheblichen Anteil aus Eigenleistungsgewerken errichtet – beispielhaft!
Die Führung endete in der Gaststätte „Elmstuben“ am Räbker Freizeitpark, wo wir uns zu einem abschließenden Gedankenaustausch mit Bürgermeister Angerstein zusammensetzten.

Die engagierte und kompetente Führung hat mir sehr gut gefallen. Meine Meinung: Wenn die Fusionsgespräche erfolgreich verlaufen, werden die Helmstedter Bürger glücklich und dankbar sein, dass das idyllische Räbke dann Teil unserer neuen Gemeinschaft sein wird.

Foto: Bürgermeister Rainer Angerstein erläutert den Mitgliedern der Helmstedter SPD-Fraktion die Geschichte der Mühle Liesebach

Mit der Helmstedter SPD-Fraktion zu Besuch in Räbke

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