Zeichen für Flüchtlinge und Toleranz

Zeichen für Flüchtlinge und Toleranz

Auf Initiative des überparteilichen Arbeitskreises Schule und Kultur, zeigt der SPD-Ortsverein mit meiner Unterstützung am Samstag, 24.01.2015 um 11.00 Uhr im Roxy-Kino in Helmstedt den Film FREMD. Der Eintritt ist frei.
In Zeiten von AfD und Pegida gilt es, eindeutige Zeichen für unsere freiheitlichen, demokratischen Grundwerte zu setzen. Dumpfe, von Hass erfüllte Parolen sind mit dem Aufstand der Anständigen entschieden in die Schranken zu weisen. Insofern dient diese Veranstaltung einer Willkommenskultur von Flüchtlingen, die aus unterschiedlichen, berechtigten Gründen ihre Heimat verlassen. Deutschland wird und muss ein humanitäres Land bleiben. Standpunkte, die auch in Helmstedt wahrnehmbar zu setzen sind.

Katastrophe auf den Philippinen – helfen auch Sie mit einer Spende!

Der Taifun „Haiyan“ hat die Philippinen mit voller Wucht getroffen: Tausende Menschen sind in Folge des Sturms ums Leben gekommen, Millionen Philippiner haben ihr Hab und Gut verloren. Helfen Sie jetzt den Betroffenen mit einer Spende! Der tropische Wirbelsturm „Haiyan“ hat in dem asiatischen Inselstaat eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Zahllose Häuser, ganze Städte und Dörfer wurden zerstört, Straßen sind unpassierbar, und nur langsam können die Hilfsorganisationen auch die entlegenen Gebiete mit Wasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten versorgen. Die Philippinen sind konfrontiert mit der größten humanitären Katastrophe in ihrer Geschichte  und brauchen für deren Bewältigung und den Wiederaufbau des Landes weiterhin dringend Hilfe. Das Ausmaß der Verwüstungen durch den Taifun ist verheerend und wird Tage, nachdem der Sturm auf das Land traf, immer deutlicher. Nach Schätzungen sind mehr Philippiner als bisher vermutet ohne Obdach, mehrere Tausend  Menschen starben in Folge des Wirbelsturms und noch immer werden zahlreiche Menschen vermisst. Gerade in entlegenen Regionen läuft die Hilfe nur schleppend an und die Menschen dort leiden weiterhin an Wasser- und vor allem Nahrungsmittelmangel. Und auch die Lage in den teils erheblich zerstörten und überfüllten Krankenhäusern ist nach wie vor besorgniserregend. Helfen Sie mit einer Spende!

Neu im Landtag – erste Erfahrungen in Hannover

Klar, in einer anderen Umgebung braucht es Zeit, um sich einzufinden. Aber aufgrund meiner vielfältigen politischen Funktionen (10 Jahre Unterbezirksvorsitzender) und beruflichen Kontakten gelang mir dies doch recht schnell und problemlos. Von Anfang an habe ich mich vor allem im Kultusausschuss mit Beiträgen, auch kritischen, eingebracht. Was die Arbeit im Landwirtschaftsausschuss angeht, so bin ich mit voller Kraft dabei – ich bin gerade hier lernfähig, weil meine Heimat schließlich als Paradebeispiel des ländlichen Raums bezeichnet werden könnte, und viele meiner Themen in dieser Thematik begründet sind. Immerhin konnte ich schon dreimal mit Reden und mehreren mündlichen Nachfragen im Plenum zur Debatte beitragen. Am Anfang war die räumliche Orientierung nicht einfach: So landete ich in den ersten Tagen im Bereich der CDU-Fraktion. Dort fand ich aber sehr freundliche Hilfe für „den richtigen Weg“ vor.

Zu Besuch bei Bürgermeister Lorenz in der Samtgemeinde Nord-Elm

Im Rahmen der Antrittsbesuche war ich bei Samtgemeindebürgermeister Matthias Lorenz zu Gast, um mich über die Situation in der Samtgemeinde Nord-Elm zu informieren. In einem offenen, konstruktiven Gespräch wurden die Situation und die Entwicklungsmöglichkeiten der Samtgemeinde ausgelotet. Besonders interessant: Neben der Haushaltskonsolidierung gibt es steigende Gewerbesteuereinnahmen. Der Ausbau der Kinderbetreuung hat sich positiv auf die Vermarktung von Baugrundstücken ausgewirkt, aber auch die guten Verkehrsanbindungen der Nord-Elm-Gemeinden tragen hierzu bei. Die fünf Kindergärten, darunter ein Ganztagskindergarten, eine Kinderkrippe, ein Hort sowie die modernisierte Grundschule in Süpplingen bieten eine sehr gute Betreuungs- und Bildungsinfrastruktur. Der demographischen Entwicklung wird mit einem modernen Seniorenpflegewohnhaus in Süpplingen und einer Tagespflege in Wolsdorf Rechnung getragen. Der weitere Ausbau der Pflegeinfrastruktur mit verschiedenen Angeboten ist in Planung.

Grundschulen Königslutter und Emmerstedt werden ganztägig

Für ganz Niedersachsen genehmigte die rot-grüne Landesregierung insgesamt 136 neue Ganztagsschulen, davon befinden sich zwei im Landkreis Helmstedt: die Grundschule Königslutter und die Helmstedter Grundschule Pestalozzistrasse inklusive der Außenstelle in Emmerstedt. Ich begrüße das sehr, weil ich davon überzeugt bin, dass der weitere Ausbau des Ganztagsangebotes vielen entgegenkommt, gerade um Familie und Berufstätigkeit zu vereinbaren. Zudem werden die pädagogischen Möglichkeiten der Schulen erweitert, denn gute Ganztagsschulen begünstigen eine Lehr- und Lernkultur, die auf die Interessen und Voraussetzungen des einzelnen Kindes eingeht und die den Schülerinnen und Schülern Freude am Lernen und an Leistung vermittelt.

Beim Landrat

Landrat Matthias Wunderling-Weilbier hat mich auf meinen Wunsch hin eingeladen, um mich in meiner neuen Funktion als Landtagsabgeordneter vorzustellen. „Antrittsbesuch“ – dieser Begriff ist schon ein wenig irreführend, schließlich kennen und schätzen wir uns seit Jahren, aber das hat schon seine Berechtigung, schließlich verändert sich die Perspektive schon, wenn ich nun als Träger des Landtagsmandats eingeladen werde.

Wasserstraßen-Neubauamt in Helmstedt gesichert

Der örtlichen Presse war zu entnehmen, dass durch den Einsatz der Politiker vor Ort das Wasserstraßen-Neubauamt innerhalb der Neuaufstellung und Reduzierung von Standorten gesichert sei. Das ist einen gute Nachricht für Helmstedt. Es war sicher hilfreich, dass Achim Barchmann mit mir zusammen durch unseren Besuch und Veröffentlichung der Problematik und weiteren Einsatz rechtzeitig  vor einer möglichen Schließung gewarnt haben. Jetzt bleibt nur noch die Absicherung durch langfristige Aufträge und ausgewogene Verteilung der finanziellen Mittel durch den Bundesverkehrsminister Ramsauer. Allerdings sieht hier die Planung zurzeit ein Ungleichgewicht vor. Mit Abstand sollen hier die meisten Mittel in Richtung Süden fließen, so dass der notwendige Ausbau der Wasserstraße nach Berlin nicht vollendet werden kann. An dieser Einseitigkeit ist noch  nachzubessern. Bleibt die Hoffnung, dass die Zusagen vor der Wahl auch nach der Wahl gelten.

Was wird mit dem Wasserstraßen-Neubauamt in Helmstedt?

Diese Pressemitteilung von unserem Bundestagsabgeordneten Achim Barchmann übernehme ich hier mal, weil das für uns im Landkreis Helmstedt von grossem Interesse ist – Danke Achim! HELMSTEDT. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Achim Barchmann sorgt sich gemeinsam mit dem SPD-Landtagskandidaten Uwe Strümpel um den Erhalt des Helmstedter Wasserstraßen-Neubauamtes und sprachen deshalb mit der Leitung. „Mit dem Umbau der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) gefährdet die schwarz-gelbe Bundesregierung Arbeitsplätze und die weitere Entwicklung am Standort Helmstedt“ kritisiert Achim Barchmann. Denn nach dem Willen der schwarz-gelben Bundesregierung soll die WSV in Struktur und Kompetenzen massiv gestutzt werden. Von derzeit 53 Dienststellen werden nach den jetzigen Plänen 35 übrig bleiben. Die Ämter verlieren ihre regionale Zuständigkeit. Gleichzeitig baut Ramsauer eine neue Behörde in Bonn auf.

Besuch in der Helmstedter Brennerei Dieckmann

Im Rahmen des Sommerprogramms der SPD fand ein Besuch der Weizenbrennerei Dieckmann in Helmstedt statt. Das vielseitige Angebot an Produkten, vor allem der berühmte Weizenkorn, gilt auch als  ein Wahrzeichen von Helmstedt und wird sehr gerne als Gastgeschenk bei vielfältigen Anlässen genutzt.  Der Hof von Dieckmanns lag früher vor den Stadttoren und diente als Herberge für Reisende, die mit selbst hergestelltem Brot, Bier und Korn versorgt wurden. Johannes  Dieckmann erläuterte unserer Gruppe kompetent den landwirtschaftlichen Betrieb, die Vorgänge und Prozesse beim Brennen und die Vielfältigkeit seiner Produkte. Dazu gehören verschiedene Angebote im Kornbereich, Liköre und Rum, aber auch Schmuckflaschen sowie Schnapsgläser und Schnapspfeifen. Weizen, Roggen, Gerste und Hafer werden verwendet. Die hohe Qualität zeichnet sich durch die Kunstfertigkeit des Brennmeisters, die Qualität des Wassers sowie die sorgfältige Lagerung aus. Zum Schluss galt ein herzliches Dankeschön Herrn Dieckmann, der uns seinen Betrieb konkret näher brachte und dies mit einer Verkostung untermauerte.

Hundert Jahre Heesebergturm – ein Blick in meine Jugend

Bei guter Wetterlage und zahlreichem Besuch aus den umliegenden Gemeinden wurde am 25. August eindrucksvoll und angemessen gefeiert, und der vor einem Jahr aufwendig sanierte Turm präsentierte sich zum 100. Geburtstag in neuem Glanz. Beim Festprogramm erinnerte die Urenkelin von Karl Kleye  an den Bau des Turmes. Karl Kleye, Landwirt, Reichstagsabgeordneter und Jerxheims Bürgermeister ließ den Turm 1912 errichten. Er finanzierte den Turm mit eigenen Mitteln, um den Bewohnern rund um den Heeseberg eine schöne Aussicht zu ermöglichen.

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